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WIEN/ Sirene Operntheater in der Kammeroper: „SOMA“ von Christoph Dienz. Hospital-Trilogie – Teil 3

“…die Hypochonderin wurde von der armenischen Sopranistin Astghik Khanamiryan stimmlich und schauspielerisch überzeugend dargestellt. Köstlich ihre Versuche, den jungen Arzt zu verführen.“

Online Merker, 1. Dezember 2016


 

Große Oper auf kleiner Bühne

„Astghik Khanamiyan als Mimi verfügt über einen gut sitzenden, leicht anspringenden und schön lyrisch aufblühenden Sopran, der zusätzlich noch ein mädchenhaftes Timbre hat: ideal für das „soave fanciulla“, wie Rodolfo sie besingt, das süße Mädchen. Über all diese prachtvollen Stimmen könnte sich jedes deutsche Stadttheater glücklich schätzen.“

OVB Online, 8. November 2016


 

„Die Sache mit der Treue“ (pdf)

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„Aufhorchen lässt die armenische Sopranistin Astghik Khanamiryan als Edile, die die Partie mit dunkel eingefärbtem und kräftigem Sopran anlegt. Dabei spielt sie Jocondes Verlobte sehr keck und begeistert vor allem als Zigeunerin mit komödiantischem Spiel.“

Online Musikmagazin, Juli 2016


 

„Wieder tolle Opernrarität in Neuburg / Donau: „Abenteuerlust“ von Nicolas Isouars“ (pdf)

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„Als Edile brillierte die aus Armenien stammende Sopranistin Astghik Khanamiryan vor allem mit ihrer gleichfalls kräftigen Stimme…“

Online Merker, Juni 2016


 

 

„Wenn die Kunst der Liebe den Kampf ansagt“ (pdf)

„Ebenso überzeugt die Antonia der Astghik Khanamiryan, deren Stimme auch in den dramatischen Phasen gut auf dem Atem liegt und die notwendigen Stimmfarben aufweist.“

Maintal Tagesanzeiger, 22. August 2015


 

 

„Mit einem Funken tief-romantischer Magie“ (pdf)

„Astghik Khanamiryan als Antonia transportiert paradigmatisch die Künstlerin der Romantik, der die Stimme als Instrument der Seele mehr gilt als das krankheitsbedingt durch das Gesang gefährdete Leben. Khanamiryan vermittelt sowohl den inneren Druck als auch musikalischen Schönheitskult mit edler Phrasierung ihres klaren Soprans.“

 

Gelnhäuser Tageblatt, 22. August 2015


 

 

„Minutenlanger Applaus und stehende Ovationen“ (pdf)

 

Gelnhäuser Neue Zeitung, 22. August 2015